Vision Zero - Verkehr ohne Gefahr
Was will Vision Zero?
Kein Mensch darf im Strassenverkehr getötet oder schwer verletzt werden!
Dieser verkehrspolitische Grundsatz wurde vom Forschungsinstitut für Strassen in Schweden gesetzt und 1997 vom schwedischen Parlament bestätigt. Der neue Ansatz geht von den menschlichen Leistungsgrenzen und den möglichen Fehlern von Menschen aus. Massstab sind die verletzlichsten Verkehrsteilnehmenden. Folgerichtig muss der Strassenverkehr so gestaltet werden, dass menschliche Fehler keine schwerwiegenden Folgen haben. In der Industrie, im Bahn- und Luftverkehr gilt dies längst als selbstverständlicher Sicherheitsstandard. Nicht so im Strassenverkehr. Noch werden in der Schweiz jährlich rund 600 Tote und 6'000 Schwerverletzte als scheinbar unvermeidlicher Preis der Mobilität vielfach hingenommen. Ein konsequentes Umdenken ist deshalb überfällig.
| Vision Zero: Eine
Vision auch für die Schweiz Von Daniel Sauter |
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| Charta Vision
Zero, deutsch |
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| Charta Vision
Zero, französisch |
Bilanz des Symposiums "Vision Zero - Verkehr ohne Gefahr"
vom 4./5. Mai 2000 im Gottlieb-Duttweiler-Institut in Rüschlikon
| Umdenken in der
Verkehrssicherheit Von Regine Bernet |
| Letzte Änderung: 08.07.2010 | Fussverkehr Schweiz Klosbachstrasse 48 CH-8032 Zürich |
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