Regionalgruppe Bern

Die Regionalgruppe Bern ist die regionale Lobby der Fussgängerinnen und Fussgänger. Sie setzt sich dafür ein, dass die Optik des Fussverkehr auf allen Stufen berücksichtigt wird.

Januar 2012: Mitwirkung zum Tram Region Bern

Wir begrüssen das Tramprojekt und erwarten, dass die gesamte Linie von Ostermundigen bis Köniz realisiert wird.
Die Verwirklichung der neuen Tramlinie bringt zweifelsohne eine massive und erwünschte Qualitätsverbesserung für die Nutzerinnen des öV und stärkt damit die Zukunft des öV im Rahmen der gesamten Verkehrsentwicklung. Der Gesamteindruck des Vorprojektes stimmt jedoch nicht in allen Punkten mit unseren Vorstellungen überein.
Aus Sicht von FV Bern besteht im Zusammenhang mit dem Tramprojekt die grosse Chance, die an der neuen Tramachse verlaufenden Fussverkehrswege mittels einer guten Gestaltung der öffentlichen Räume aufzuwerten und zu verbessern. Dabei sind insbesondere auch die Fusswegverbindungen von und zu den neuen Haltestellen, in die Betrachtungen einzubeziehen.

Mitwirkungseingabe (PDF)

Werkstattgespräch 2011: Zu Fuss durch Thun

Am Mittwoch, 7. September 2011 hat im Thuner Rathaus das Werkstattgespräch zum Thema «Aufwertung des öffentlichen Raumes in Thuns Innenstadt durch das Agglomerationsprogramm» stattgefunden.

Schwerpunkte der Stadtentwicklung in Thun: Hansueli Graf, Stadtplaner
Agglo.programm - Neuorganisation Strassenraum: Rolf Maurer, Beat Hämmerli

Autofreier Sonntag am 3. Juli 2011

Unter dem Motto «Die Strasse ist zum Feiern da» beging die Stadt Bern ihren ersten autofreien Sonntag. Für zehn Stunden waren verschiedene Verkehrsachsen für den Fuss- und Veloverkehr reserviert.

Fussverkehr Bern engagierte sich mit einem Stand und konnte viele Leute ansprechen.

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Gisela Vollmer, Stadträtin und Koordinatorin von Fussverkehr Bern, zusammen mit Stadtpräsident Alexander Tschäppät und Matthias Aebischer, Nationalratskandidat und ebenfalls bei Fussverkehr Bern aktiv.
Bei einem Wettbewerb gab es weiche Wollsohlen zu gewinnen.

Werkstattgespräch 2010: «Vom Fahrgast zur Fussgängerin»

Am 9. November 2010 hat das 2. Werkstattgespräch der Regionalgruppe Bern stattgefunden. Das Thema war "Tramhaltestellen als Aufwertung des öffentlichen Raumes am Beispiel von Tram Bern West".

Ziele / Fragen: Was können wir vom Tram Bern West lernen? Wie wurden folgende Aspekte im Bezug auf die Haltestellen gelöst: Raumverfügbarkeit, Zugang zum Tram, Beleuchtung, Witterungsschutz, Sitzmöglichkeiten.

Mit dem Fussverkehr im Fokus wurden an den Haltestellen Loryplatz, Schlossmatte, Bethlehelm Kirche, Ansermetplatz und Brünnen
die spannenden Aspekte der Planung, Realisierung und Inbetriebnahmedes Grossprojektes Tram Bern West diskutiert.

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Werkstattgespräch 2009: «Wie weiter mit den Begegnungszonen?»

Unser Ziel ist mehr Fussverkehr und Lebensqualität! Dazu ist der öffentliche Raum multifunktional zu gestalten, nicht nur als Verkehrsraum sondern auch als Raum für soziale Kontakte. Vor acht Jahren wurde das Instrument der Begegnungszone eingeführt. Seither ist Tempo 20 und Fussgängervortritt nicht nur in Wohnquartieren sondern auch in zentralen Bereichen möglich. Dutzende von Begegnungszonen sind seither entstanden.

Die Referate stehen hier zum Download bereit:

Interpellation zum Kulturgut Schulweg

Andreas Hofmann hat am 3. Juni 2009 im Grossen Rat eine Interpellation zur Problematik der „Eltern-Taxis eingereicht. Es besteht zwar ein breiter Konsens, dass das „Erlebnis Schulweg“ von grosser Bedeutung für die Entwicklung der Kinder ist. Es fehlen aber Grundlagen auf allen Ebenen. So fehlen z.B. Erhebungen, welche den Umfang des Problems klar liegen, Zielvorgaben, Empfehlungen, Regelungen und Erfolgskontrollen. 10 konkrete Fragen zum Thema Schulweg soll nun der Kanton beantworten.

Berücksichtigung der Fussgängeranliegen bei Baustellen

Die Einrichtung von Baustellen im öffentlichen Raum ist meist mit Einschränkungen für den Verkehr verbunden. Während für den Fahrverkehr funktionierende Provisorien Bestandteil der Baustellenorganisation sind, werden die Anliegen der Fussgänger oft vernachlässigt. In einer Motion wurden entsprechenden Massnahmen verlangt. Am 19. März 2009 hat der Stadtrat einstimmig den Vorstoss als Postulat überwiesen. Der Gemeinderat muss nun einen neuen Prüfungsbericht erstellen.

Arbeitsgruppe Behindertengleichstellung im öffentlichen Verkehr

Seit März 2009 ist FV Bern Mitglied in einer Begleitgruppe zur Behindertengleichstellung im öV. Das Ziel der Arbeitsgruppe ist die Beurteilung von fünf Pilothaltestellen und die Erarbeitung eines Beurteilungsrasters für eine Pilothaltestelle.

Postkartenserie zu Regeln in Begegnungszonen

Zusammen mit dem Tiefbauamt des Kantons Bern hat Fussverkehr Bern vier Postkarten realisiert, welche auf illustrative und eingängige Weise die wichtigsten Regeln in den Begegnungszonen illustrieren.

Stellungnahme zum Strassengesetz und zur Strassenverordnung

Fussverkehr Bern hat zur Vernehmlassung des Strassenverkehrsgesetzes und zur Strassenverordnung eine Stellungnahme erarbeitet.

Gründung Regionalgruppe Bern

Am 4. September 2006 wurde in Bern eine Regionalgruppe von Fussverkehr Schweiz gegründet. "Fussverkehr Bern" fungiert als Ansprechpartner der Behörden bei lokalen Anliegen des Fussverkehrs. Zur Gründungsversammlung erschienen diverse Einzelmitglieder, aber auch Vertretungen von den Gemeinden und des Kantons, sowie von Organisationen mit einem Bezug zum Thema «Zufussgehen». Ein 8-köpfiger Vorstand wird künftig die Arbeit der Regionalgruppe bestimmen. Koordinatorin der Regionalgruppe ist die Berner Raumplanerin und SP-Stadträtin Gisela Vollmer. Die Regionalgruppe Bern freut sich auf die aktive Mitwirkung weiterer Mitglieder.

Kontakt

Fussverkehr Bern
c/o Gisela Vollmer
Münzrain 10
3005 Bern

Tel 031 326 44 05

bern at fussverkehr.ch

Vorstand der Regionagruppe Fussverkehr Bern

Gisela Vollmer
Matthias Aebischer
David Bühler
Andreas Hofmann
Ruedi Mahler
Christian Minder
Sandras Rupp Gyger
Michael Schild

Fussverkehr Bern