Fussverkehr Schweiz
Publikationen
- Positionspapiere

Positionspapiere

In den Positionspapieren wird die Position von «Fussverkehr Schweiz» zu aktuellen Themen in Kurzform dokumentiert:


Download

Öffentlicher Verkehr und Vortrittsregelung in Begegnungszonen
In Begegnungszonen haben FussgängerInnen gegenüber dem Fahrverkehr Vortritt und können jederzeit und überall die Fahrbahn queren. Die Regelungen bezüglich des öffentlichen Verkehrs sind immer wieder Diskussionsthema. Das vorliegende Faktenblatt beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen von Strassenbahn und Bus in Begegnungszonen. (Mai 2010)


Download

Was sind Hauptstrassen
Für den Begriff Hauptstrasse besteht keine einheitliche Definition. Auf Bundesebene gibt es verschiedene Ansätze: verkehrsrechtliche, planerische und finanzpolitische. Auf kantonaler Ebene bestehen davon abweichende Definitionen, welche sich wiederum vom allgemeinen Sprachgebrauch im Alltag und der Presse unterscheiden. Die folgenden Ausführungen versuchen Klarheit zu schaffen. (Mai 2010)


Download

Handzeichen am Fussgängerstreifen

Regelmässig gibt es Vorstösse zur Wiedereinführung des Handzeichen-Obligatoriums am Fussgängerstreifen. die Hintergründe aufgearbeitet und zeigt auf, warum die heutige Regelung richtig ist (aktualisiert April 2009)


Download

Fussgängerstreifen in Tempo-30-Zonen

Auch in Tempo-30-Zonen können Fussgängerstreifen markiert werden?
Die Bedingungen wurden einerseits bei der eantwortung von parlamentarischen Anfragen und nun neu auch von der bfu wurden die Rahmenbedinungen präzisiert. (aktualisiert Oktober 2008)


Download

Die Geschichte des Fussgängerstreifens in der Schweiz

Hintergründe über die Entstehung des Fussgängerstreifen (März 2008)


 

Download

Fussgängerstreifen und die 50-Meter Regel

Die 50m-Regel verhindert neue gestalterische Lösungen und sollte abgeschafft werden. ( Juli 2007)


Download

Ausrüstung von Fussgängerstreifen

In erster Linie sind Massnahmen vorzusehen, die direkt, auf die Sicherheit der FussgängerInnen zielen. (Mittelinseln, Verkürzung Querungsdistanz, tiefere Geschwindigkeiten)
Massnahmen, die „lediglich“ die Wahrnehmung des Bauwerkes „Querung mit Fussgängerstreifen“ verbessern sind erst in zweiter Linie zu betrachten. Studien zeigen, dass sie kaum einen Effekt auf die Sicherheit haben. Dazu gehören Massnahmen wie im Asphalt eingelassene Reflektoren, Blinklichter, Haifischzähne, besonderes Belagsmaterial, „roter Teppich“, aber auch Zusatztafeln wie „Schulweg„ usw. (Nov. 2008)


Download

Begegnungszonen

Welche Regeln gelten in der Begegnungszone?
Wo sind Begegnungszonen sinnvoll?


Download

Keine Segways auf Gehflächen: Der Segway ist in der Schweiz ein Kleinmotorrad

Der Elektro-Roller „Segway“, der von der gleichnamigen Firma weltweit als Mobilitäts-Gerät für Fussgängerflächen beworben wird, ist vom ASTRA als Kleinmotorrad klassifiziert worden. Damit ist das Hightech-Fahrzeug in der Schweiz auf Gehwegen, in Fussgängerzonen und auf Radwegen verboten. Da das Fahrzeug hauptsächlich einen Spassfaktor aufweist, ist zu hoffen, dass mit dieser Klassifizierung die FussgängerInnen nicht beeinträchtigt werden. Damit hat die Schweiz - nach den Niederlanden, die das Gefährt generell verboten haben - einen fussgängerfreundlichen Entscheid gefällt. Andere Länder haben leider eine weniger restriktive Zulassung vorgenommen. In einigen Ländern steht der Entscheid noch aus. Die Bedenken, dass der Segway illegal auf Gehflächen eingesetzt wird, bleiben aber bestehen. (Nov. 2007)


Download

Pedibus

Pedibus ist ein interessanter Ansatz, damit Kinder zu Fuss zu Schule gelangen können. Er darf aber den selbständig zurückgelegten Schulweg nicht ersetzten. (Nov. 2006)


Download

Ein gemeinsames Positionspapier von
«Fussverkehr Schweiz» und«IG Velo Schweiz»

Haben Velofahrende und zu Fuss Gehende unterschiedliche Interessen oder ziehen sie am gleichen Strick? Für die nationalen Fachverbande IG Velo Schweiz und Fussverkehr Schweiz ist die Antwort klar: Es gibt mehr Verbindendes als Trennendes. (Okt 2002)


Download

Fahren mit Licht am Tage - ein Nachteil für Fussgänger

Aus Gründen der Verkehrssicherheit besteht in der Schweiz eine Sollvorschrift, auch am Tag das Licht beim Auto einzuschalten. Fussgänger sind nicht beleuchtet. Für sie ergeben sich Nachteile. ( Okt. 2001)