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Fussverkehr Schweiz unterstützt die Uferweg-Initiative
Fachtagung Fuss- und Veloverkehr: Nur was gezählt wird, zählt
Fussverkehr Schweiz ist gegen die Abschaffung der Velovignette
Verhalten am Fussgängerstreifen
Verkehrssicherheitskampagne: Auch im hohen Alter sicher zu Fuss unterwegs
Neue Broschüre zur Schulwegsicherung
Einkauf zu Fuss oder mit dem Velo – auch diese Kunden wollen Könige sein
«Flâneur d'Or 2008» - Fussverkehrspreis Infrastruktur
Vorübergehende Benützung des öffentlichen Raumes
Unfallgeschehen in Begegnungszonen
Film zu Begegnungszonen «Priorität zu Fuss»
Ministudienreise: Zu Fuss in Schaffhausen –
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Detailprogramm
Online-Anmeldung
Verkehrssicherheits-Symposium des TCS
8. Sept. 2010, Bern
Gut oder gut gemeint?
mit einem Beitrag von Thomas Schweizer, Fussverkehr Schweiz
Nicht alle baulichen Massnahmen für den Strassenverkehr werden optimal
eingesetzt und es herrscht unter den Experten nicht immer ein Konsens, wann
und
wo spezifische Massnahmen den höchsten Nutzen bringen.
Die Abteilung Verkehrssicherheit des TCS möchte anlässlich ihres
3. Symposiums
drei solcher Massnahmen zur Sprache bringen und deren Vorteile, aber auch
Einsatzgrenzen aufzuzeigen.
Die Tagung richtet sich an Experten im Bereich der Verkehrssicherheit,
an
Spezialisten für städtische oder kantonale Infrastruktur sowie
an Ämter, Behörden,
Polizei, Juristen und Vertreter der Verkehrs- oder Mobilitätsverbände.
«Fussverkehr Schweiz» unterstützt die Uferweg-Initiative im Kt. ZH «Fussverkehr Schweiz» engagiert sich für zusammenhängende
attraktive Fusswegnetze. Uferwege sind dabei wichtige Netzelemente,
welche als Bestandteil in den kommunalen Fusswegnetzplänen aufgenommen
werden müssen. Dies gilt sowohl für den Zürichsee als
auch für andere See-, Fluss- und Bachufer. «Fussverkehr
Schweiz» unterstützt daher die kantonalzürcherische
Uferweg-Initiative der evp. |
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Fachtagung: Fuss- und Veloverkehr:
Nur was gezählt wird, zählt
Bessere Datengrundlagen für den Langsamverkehr
Dienstag 8. Juni 2010
Hochschule Rapperswil, Aula
Die jährliche Fachtagung zum Fuss- und Veloverkehr widmete sich in
diesem Jahr der Zählung von FussgängerInnen und VelofahrerInnen.
Noch immer bestehen kaum Zahlen zu Frequenzen und Aufenthalt auf Strassen,
Wegen und Plätzen von Personen, die zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs
sind. Der Anteil und die Bedeutung des Fuss- und Veloverkehrs werden oft
nur abgeschätzt und dabei meistens unterschätzt. Für die
bessere Wahrnehmung des Fuss- und Veloverkehrs in der Politik und der Öffentlichkeit
sind messbare Grundlagen sehr wichtig, denn es zählt nur, was gezählt
wird.
Die Tagung zeigte den Stand der Entwicklung und der Erfahrungen auf und lieferte Hinweise für die Konzipierung von künftigen Erhebungen. Sie fand am 8. Juni 2010 in Rapperswil statt.
Referate
• Langsamverkehrsstatistik
auf Bundesebene (Heidi Meyer, ASTRA)
• Measuring
Walking (Daniel Sauter, Urban Mobility Research)
• Fussgängererhebungen:Erfahrungen
aus London (Martin Wedderburn,
• Verkehrsplaner)
• Erhebungen
des Fuss- und Veloverkehrs (Andreas Stäheli, Pestalozzi & Stäheli)
• Fussverkehrserhebung
bei Tag und bei Nacht / Drehscheibe Bahnhof
• (Lukas Fischer, Monika Saxer, Metron
AG)
• Monitoring
Veloland Schweiz (Martin Utiger, Stiftung SchweizMobil)
• Aufenthalt
und Aktivitäten im öff. Raum (Daniel Sauter, Urban Mobility Research)
•
Erhebungen öffentliche Veloparkierung (Daniel Sigrist, Planum)
Fussverkehr Schweiz ist gegen die Abschaffung der Velovignette
Zurzeit läuft die Vernehmlassung zur Abschaffung der Velonummer. Fussverkehr Schweiz ist gegen diese Abschaffung. Wir befürchten, dass damit in der Wahrnehmung der Bevölkerung das Velo nicht mehr als Verkehrsmittel eingestuft wird, die Beachtung der Verkehrsregeln geringer wird (z.B. Fahren auf Trottoirs) und der Ausrüstung der Velos weniger Aufmerksamkeit geschenkt wird. Der Ersatz der spezifischen Fahrradhaftpflichtversicherung durch eine Pauschallösung über die Privathaftpflicht ist nicht verursachergerecht. Die FussgängerInnen müssten damit für Fahrradunfälle mitzahlen. Im Rahmen der Vernehmlassung wird auch die Abschaffung des Versicherungsobligatoriums für Mofas und Fahrzeuge mit gering Motorkraft (Elektrofahrräder und andere elektrisch unterstützte Fahrzeuge) zur Diskussion gestellt. Fussverkehr Schweiz wehrt sich hier dezidiert gegen eine Aufweichung der Zulassung. Fahrzeuge, die geeignet sind auf Fussgängerflächen zu verkehren sollen nicht zugelassen werden. Eine Zulassung soll auf Personen mit Behinderung beschränkt werden.
Vollständige
Vernehmlassungsantwort
Sämtliche
Unterlagen zum Geschäft
Verhalten am FussgängerstreifenForschungsprojekt zur Interaktion zwischen Mittels Videoaufnahmen bei zehn verschiedenen Situationen am Fussgängerstreifen wurden 1'560 Interaktionen zwischen Lenkenden und FussgängerInnen ausgewertet. |
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So konnte insbesondere nachgewiesen werden, dass sich die Fussgängerschutzinseln in mehrfacher Weise positiv auf das Verhalten der FussgängerInnen auswirken:
- Bei Inseln wird das Queren gebündelt.
- Die Anhaltequoten der Fahrzeuglenkenden erhöhen sich deulich.
- Eine Verbesserung ergibt sich insbesondere beim Verhalten auf der zweiten
Fahrbahnhälfte, wo die Fahrzeuglenker vorausschauend anhalten, bevor sie dazu
verpflichtet wären. - Die Kommunikation zwischen FussgängerInnen und Lenkenden wird durch die Mittelinsel verbessert. Dies zeigt sich beispielsweise an der höheren Anzahl von Leuten, die sich durch ein Handzeichen bei den Autolenkenden bedanken.
Untersucht wurden auch Unterschiede im Verhalten von Kindern, Erwachsenen
und älteren Leuten, Einzelpersonen versus Zweier- oder grössere
Gruppen.
Der Bericht steht zum Download
bereit oder kann bei den Publikationen
bestellt werden
Auch im hohen Alter sicher zu Fuss unterwegs«Fussverkehr Schweiz» lanciert Verkehrssicherheitskampagne
Für viele alte Menschen ist zu Fuss gehen mit Autonomie, Lebensqualität
und Lebenslust verbunden. Als Fussgängerinnen und Fussgänger
sind sie jedoch auf den Strassen besonders gefährdet. «Fussverkehr
Schweiz» lanciert deshalb – zusammen mit dem Kabarettisten
Emil – eine Kampagne unter dem Titel «Sicher zu Fuss –
auch im hohen Alter». Erhältlich sind eine Broschüre
für Fachpersonen im Pflegebereich und ein Faltblatt für
alte Menschen.
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Einkauf zu Fuss oder mit dem Velo –
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SchulwegeWir alle erinnern uns an angenehme und unangenehme Schulwegerlebnisse. |
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Fussverkehr Schweiz hat eine neue Broschüre zur Schulwegsicherung
herausgegeben.
Weitere Informationen siehe www.schulweg.ch
(Juni 2009)
» Top
Baden und Ennetbaden gewinnen den «Flâneur d'Or» |
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Öffentliche Räume, Wege und Plätze, die zum Flanieren einladen,
ein zusammenhängendes, attraktives und sicheres Fusswegnetz, dies sind
Projekte, die mit der Auszeichnung «Flâneur d'Or 2008»
– Fussverkehrspreis Infrastruktur prämiert werden.
Der Hauptpreis geht an das gemeindeübergreifende Projekt von Limmatsteg
und Promena-denlift, mit dem eine neue Verbindung zwischen Baden und Ennetbaden
geschaffen wurde. (Feb. 2009)
Details siehe www.flaneurdor.ch
Vorübergehende Benützung des öffentlichen Grundes
Der Druck auf den öffentlichen Grund wächst. Boulevard Cafés
sind im Trend, Sitzmöglichkeiten im Freien sind gefragt. Geschäfte
präsentieren ihre Waren im Strassenraum, Werbeplakate, sogenannte Kundenstopper,
versuchen die Kunden in die Geschäfte zu locken. Fussverkehr Schweiz
hat eine Übersicht, über die verschiedenen Regelungen zusammengestellt.
Für die Gesuchsteller hilft er abzuschätzen, welche Elemente in
der Regel kritisch bewertet werden und welche bewilligungsfähig sind.
Als Arbeitshilfe für Städte und Gemeinden, die noch keine solchen
Richtlinien erarbeitet haben, können Hinweise gegeben werden, welche
Aspekte bei der Bewilligung zu berücksichtigen sind und er gibt Formulierungshilfen
für diesbezügliche Auflagen.
( Aug. 2008)
Bericht: Vorübergehende Benützung des öffentlichen Grundes
Weitere Hinweise
Benutzung
des öffentlichen Grundes
Unfallgeschehen in Begegnungszonen
Bei der Einrichtung von neuen Begegnungszonen werden oft Befürchtungen
geäussert, dass die geringe Regelungsdichte zu Verunsicherungen und
zu gefährlichen Situationen führen könnte. In einer Untersuchung
wurde das Unfallgeschehen in vier Begegnungszonen vor und nach Einführung
des Regimes "Begegnungzsone" analysiert. Es handelt sich dabei
um Begegnungszonen mit relativ hohem Verkehrsaufkommen; Burgdorf, Biel,
Lyss und Einsiedeln.
Bericht: Unfallgeschehen
in Begegnungszonen (Juli 2008)
Film zu Begegnungszonen:
«Priorität zu Fuss !»
In Begegnungszonen gilt Tempo 20. FussgängerInnen haben Vortritt.
Doch wie funktionieren Begegnungszonen in der Praxis? In einem 14 minütigen
Film werden anhand dreier Beispiele aus Burgdorf, Biel und St. Gallen die
Funktionsweise dargestellt und die Entstehung der Begegnungszonen nachgezeichnet.
Fachleute kommen zu Wort und gehen auf Erfolge, Schwierigkeiten und Widerstände
ein.
Download als Webversion 50 MB (avi-Format : 16 : 9) in 3 Sprachversionen
«Priorität zu Fuss !» (deutsch)
«Putting Pedestrians First !» (english)
«Piétons d'abord !» (français)
Nicht alle Media-Player sind in der Lage den Film fehlerfrei abzuspielen.
Wir empfehlen den VLC- Mediaplayer download www.videolan.org/vlc
Für eine korrekte Wiedergabe, im Fenster das Wort "Video"
anklicken und im Menu "Seitenverhältnis" die Grösse
"16 : 9" auswählen.
Bestellung als DVD Fr. 25.- DVD-Bestellung
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| Letzte Änderung: 08.07.2010 | Fussverkehr Schweiz Klosbachstrasse 48 CH-8032 Zürich |
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