Medienmitteilungen
Wechsel im Präsidium von Fussverkehr SchweizAn der Generalversammlung von Fussverkehr Schweiz, dem Fachverband
der Fussgängerinnen und Fussgänger, wurde Nationalrätin
Marlies Bänziger zur neuen Präsidentin gewählt. Sie
übernimmt das Amt von Nationalrat Ruedi Aeschbacher, welcher
die Geschicke des Verbandes seit 1995 geprägt hat. Marlies Bänziger wurde 2008 in den Vorstand von «Fussverkehr Schweiz» gewählt. An der Generalversammlung vom 17.9.2009 in Sursee wurde sie zur neuen Präsidentin gewählt. Als Nationalrätin wird sie die Arbeit auf Bundesebene fortsetzen und sich für eine stärkere Berücksichtigung der Fussgängerinnen und Fussgänger engagieren. Medienmitteilung vom 18.09.2009 | |
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Erfolg für Fussverkehr Schweiz
Der Entscheid ist wegweisend für die Erholungsnutzung und ist über den Fall Üetliberg hinaus von Bedeutung:
Zusammenfassender
Bericht über den Rechtsfall Anfrage betreffend Uetliberg im Zürcher Kantonsrat Gemeinde Uitikon setzt sich über Baustopp der Baudirektion hinweg. Mit Schreiben vom 10. August 2009 hat die Zürcher Baudirektion bei der Gemeinde Uitikon und der Stadt Zürich einen sofortigen Baustopp für die Arbeiten an der Ueltiberg- und Gratstrasse verfügt. Damit sollte der geplante Einbau des Hartbelages verhindert werden. Die Stadt Zürich hat diesem Baustopp Folge geleistet, nicht aber die Gemeinde Uitikon, welche sich über den Baustopp hinweggesetzt und die Bauarbeiten fortgeführt und nun einen bitumengebundenen Hartbelag auf ihrem Gemeindegebiet eingebaut hat. Gemäss Auskunft der Baudirektion ist es das erste Mal, dass sich eine Gemeinde über einen Baustopp der Baudirektion hinwegesetzt. Der Fall wird noch ein juristisches Nachspiel geben. Dabei geht es einerseits um die Missachtung des Baustopps und andererseits
generell um das Bewilligungsverfahren beim Einbau von Hartbelägen
ausserhalb des Siedlungsgebietes. Gemäss Raumplanungsgesetz sind
Bauten ausserhalb der Bauzone grundsätzlich bewilligungspflichtig. Der Verband "Fussverkehr Schweiz" freut sich, dass die
Stadt Zürich mindestens vorläufig darauf verzichtet, die
für Montag 10.8.09 vorgesehenen Bauarbeiten auf dem Üetliberg
ausführen zu lassen. «Fussverkehr Schweiz» reicht heute eine Aufsichtsbeschwerde
gegen die Gemeinde Uitikon und die Stadt Zürich ein und verlangt
einen Baustopp für den geplanten Einbau eines bitumengebundenen
Hartbelages am Üetliberg.
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Zu Fuss oder mit dem Velo – auch diese Kunden wollen Könige seinMedienmitteilung vom 19. Juni 2009 Zu Fuss oder mit dem Velo – auch diese Kunden wollen Könige
sein Piétons et cyclistes : une clientèle à soigner ! Ausführliche Dokumentation siehe Einkauf
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Sicher zur Schule - sicher nach Hause, Das ABC der SchulwegsicherungEine neue Broschüre von Fussverkehr SchweizMedienmitteilung vom 3. Juni 2009 Ausführliche Dokumentation siehe Schulweg
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Mehr Sicherheit statt Handzeichen am FussgängerstreifenMedienmitteilung vom 28. April 2009 «Fussverkehr Schweiz» begrüsst den detulichen Entscheid des Parlaments von der Handzeichenpflicht Abstand zu nehmen. «Fussverkehr Schweiz» setzt sich seit Jahren für den ungeschmälerten Fussgängervortritt am Fussgängerstreifen ein und verlangt eine bessere Durchsetzung des Vortrittsrechtes. Neben der Medienmitteilung vom 28.04.2009 hat Fussverkehr Schweiz ein Grundsatzpapier zum Handzeichen verfasst. Handzeichen am Fussgängerstreifen / Positionspapier Fussverkehr Schweiz. Bezüglich Handzeichen sind sich übrigens alle Verkehrssicherheitsfachleute
einig. ASTRA, TCS, bfu und VCS lehnen die Handzeichenpflicht mit ähnlichen
Argumenten ab. | |
Baden und Ennetbaden gewinnen den «Flâneur d'Or»Medienmitteilung vom 24. Februar 2009 Öffentliche Räume, Wege und Plätze, die zum Flanieren einladen, ein zusammenhängendes, attraktives und sicheres Fusswegnetz, dies sind Projekte, die mit der Auszeichnung «Flâneur d'Or 2008» – Fussverkehrspreis Infrastruktur prämiert werden. Der Hauptpreis geht an das gemeindeübergreifende Projekt von Limmatsteg und Promenadenlift, mit dem eine neue Verbindung zwischen Baden und Ennetbaden geschaffen wurde. Weitere Infos unter www.flaneurdor.ch | |
Das Netzwerk «Autofrei Wohnen Schweiz» ist gegründetMedienmitteilung vom 29. Mai 2008
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Mehr Sicherheit am FussgängerstreifenMedienmitteilung vom 19. Februar 2008 | |
Handlungsbedarf bei TrottoirüberfahrtenMedienmitteilung vom 07. Dezember 2007 Der Verkehrsunfall vom 4. Dezember in Wetzikon, bei dem ein fünfjähriger Knabe auf einer Trottoirüberfahrt getötet worden ist, zeigt den Handlungsbedarf bei Trottoirüberfahrten. Auf Trottoirüberfahrten gilt Vortritt für Fussgänger und Schritttempo für Motorfahrzeuge. Das Schritttempo muss mit baulichen Massnahmen sichergestellt und die Rechtslage mit Kampagnen bekannt gemacht werden.
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Bundesgerichtsurteil schreibt Tempo 30 auf Strassen ohne Trottoir vor.«Fussverkehr Schweiz» und «Roadcross»
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Schluss mit dem Kampf auf dem TrottoirMedienmitteilung vom 25. Juni 2007 Velofahrende flüchten vor dem aggressiven Strassenverkehr auf das Trottoir und in die Fussgängerzone, FussängerInnen fühlen sich dadurch verunsichert und bedroht. Die Interessenverbände für den Fuss- und Veloverkehr wollen den täglichen Kampf auf dem Trottoir beenden. Eine neue Broschüre zeigt wie. Die 50-seitige Broschüre wurde von "Fussverkehr Schweiz" und "IG Velo Schweiz" im Auftrag des Bundesamtes für Strassen ASTRA und mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit und der Stadt Zürich gemeinsam erarbeitet. Sie kann für CHF 25.- bei den Verbänden bezogen werden. Für Rückfragen stehen Ihnen Marlène Butz («Fussverkehr Schweiz», 043 488 40 33; marlene.butz@fussverkehr.ch) oder Christoph Merkli (IG Velo Schweiz, 031 318 54 11, christoph.merkli@igvelo.ch) Gemeinsame
Flächen für den Fuss- und Veloverkehr (50 Seiten; 4 MB)
Surface
partagées entre piétons e cyclistes (50 pages; 4 MB) |
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Partnerschaft im Strassenverkehr:
Gemeinsame Kampagne zusammen mit der Stadtpolizei Zürich
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Massnahmen für mehr Fussgängersicherheit nötigMedienmitteilung vom 20. Februar 2007 «Fussverkehr Schweiz» ist besorgt über das Ansteigen der Strassenverkehrsunfälle mit Fussgängern und fordert vom Bund und den Kantonen Massnahmen. Mit Besorgnis hat «Fussverkehr Schweiz», der Fachverband
der Fussgängerinnen und Fussgänger, Kenntnis genommen von
der Statistik über die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten
der bfu. Entgegen dem allgemein abnehmenden Trend bei den übrigen
Verkehrsteilnehmenden musste bei der Zahl der getöteten und schwer
verletzten Fussgängerinnen und Fussgänger ein Zunahme hingenommen
werden. 20% der Verkehrstoten sind Fussgänger. |
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Fuss- und Veloverkehr vergessenMedienmitteilung vom 6. Oktober 2006 Das Bundesamt für Raumentwicklung ARE und das Bundesamt für Statistik BfS haben in einer neuen Statistik die Transportrechnung vorgestellt und den Nutzen des Verkehrs berechnet. Einmal mehr ging dabei der Fuss- und Veloverkehr vergessen. «Fussverkehr Schweiz» verlangt, dass künftig in einer Gesamtverkehrsschau auch die Aspekte des Fuss- und Veloverkehrs aufgenommen werden. |
| Letzte Änderung: 08.07.2010 | Fussverkehr Schweiz Klosbachstrasse 48 CH-8032 Zürich |
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