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		<title>Fussverkehr.ch Aktuell</title>
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			<title>Fussverkehr.ch Aktuell</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 16:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Häufig gestellte Fragen zu Fussgängerstreifen und Antworten von Fussverkehr Schweiz</title>
			<link>http://www.fussverkehr.ch/aktuell/aktuell/detailansicht-news/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=183&#38;cHash=6b24bbfdcd8989086e0fbf30824d567b</link>
			<description>Nach tragischen Unfällen an Fussgängerstreifen, sieht sich «Fussverkehr Schweiz» immer wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach tragischen Unfällen an Fussgängerstreifen, sieht sich «Fussverkehr Schweiz» immer wieder verschiedenen Fragen und Behauptungen konfrontiert. In einem Positionspapier haben wir nun die häufigsten Fragen beantwortet:</p>
<p class="bodytext">1. Mit welchen Massnahmen kann die Sicherheit der Fussgängerinnen und Fussgänger auf dem Fussgängerstreifen verbessert werden?<br /> 2. Was bringen Mittelinseln?<br /> 3. Was bringt eine Geschwindigkeitsreduktion?<br /> 4. Was bringen Kampagnen?<br /> 5. Hat es zu viele Fussgängerstreifen?<br /> 6. Fussgängerstreifen bieten keine Sicherheit. Sie regeln nur den Vortritt.<br /> 7. Fussgänger treten überraschend auf die Fahrbahn und die Fahrzeuglenkenden können nicht mehr bremsen.<br /> 8. Gibt es gefährliche Fussgängerstreifen?<br /> 9. Sind schwach frequentierte Fussgängerstreifen gefährlich?<br /> 10. Ohne Fussgängerstreifen achten die Fussgänger besser auf den Verkehr.<br /> 11. Sollen vermehrt Fussgängerstreifen mit Lichtsignalanlagen gesichert werden?<br /> 12. Sollen vermehrt Über- oder Unterführungen gebaut werden?<br /> 13. Fussgänger sollen zu ihrer eigenen Sicherheit Umwege in Kauf nehmen.<br /> 14. Soll das Handzeichen am Fussgängerstreifen wieder eingeführt werden?</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/redaktion/publikationen/PP_2012_05_FAQ_Fussgaengerstreifen.pdf" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/Resources/Public/Icons/filetypes/pdf.png" alt="" /></a><a href="fileadmin/redaktion/publikationen/PP_2012_05_FAQ_Fussgaengerstreifen.pdf" >Download</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Inventar der Begegnungszonen, Tempo-30-Zonen in Bern Mitteland</title>
			<link>http://www.fussverkehr.ch/aktuell/aktuell/detailansicht-news/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=184&#38;cHash=cc9c4425d77252b71ddfe5601d1c81ec</link>
			<description>Die Regionalkonferenz Bern Mittelland hat ein Inventar zu Begegnungszonen, Tempo-30-Zonen und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Regionalkonferenz Bern Mittelland hat ein Inventar zu Begegnungszonen, Tempo-30-Zonen und der Parkplatzbewirtschaftung erstellt. Es zeigt den Stand der Umsetzung und den Handlungsbedarf auf. Es wäre wünschbar, wenn das Beispiel Schule macht und alle Kantone solche Inventare erstellen. Entsprechende Vorstösse sind im Kanton Bern und Zürich im kantonalen Parlament eingereicht worden.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bernmittelland.ch/de/themen/verkehr/gesamtregionale-projekte/tempo30.php" target="_blank" class="external-link-new-window" >Link</a><a href="http://www.bernmittelland.ch/de/themen/verkehr/gesamtregionale-projekte/tempo30.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/Resources/Public/Icons/external.png" /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Medienmitteilung zur Unfallstatistik 2011: Die erschreckende Normalität von Fussgängerunfällen zwingt zum Handeln </title>
			<link>http://www.fussverkehr.ch/aktuell/aktuell/detailansicht-news/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=182&#38;cHash=1493e307748e29579ca5e943b6623993</link>
			<description>Fussverkehr Schweiz fordert: Tiefere Geschwindigkeiten, mehr Mittelinseln und Überholverbot...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fast täglich haben uns in den Monaten November und Dezember die Meldungen von tragischen Unfällen mit Fussgängern erreicht. Die Empörung war gross und alle waren sich einig, dass nun gehandelt werden muss. Nun sagen die Statistiker, dass sich die Zahl der Fussgänger-Unfälle im &nbsp;Bereich des „Normalen“ bewegt. </p>
<p class="bodytext">Was ist das für eine Normalität, welche zu so viel Tragik und Leid führt? Die Statistik zeigt, dass die Zahl der Fussgänger-Unfälle in den letzten zehn Jahren auf gleichem Niveau verharrt. Fussverkehr Schweiz sieht sich bestätigt, dass der Handlungsbedarf gross ist. Er bleibt hoch, auch wenn die Scheinwerfer der Medienberichterstattung nicht mehr auf die Fussgängerunfälle gerichtet sind. Sie geschehen dennoch, werden aber in den Medien kaum mehr erwähnt. </p>
<p class="bodytext">Fussverkehr Schweiz fordert daher die Kantone auf, sich aktiver für die Fussgängersicherheit einzusetzen. Eine Fusswegnetzplanung, welche sichere Fusswegnetze anbietet, ist gemäss dem Gesetz über die Fuss- und Wanderwege (FWG) schon sein 25 Jahren verpflichtend vorgeschrieben. Lange nicht alle Kantone haben aber dieses Gesetz ernst genommen. Sie haben die Fusswegplanung an die Gemeinden delegiert und nicht mehr kontrolliert. Bei der Planung der Kantonsstrassen werden Aspekte der Kapazität und des Fahrflusses höher priorisiert als die Sicherheit der Fussgänger. </p>
<p class="bodytext">Tiefere Geschwindigkeiten könnten angeordnet werden, wenn sich Gefahren nicht anders beseitigen lassen. Von dieser Regelung wird kaum Gebraucht gemacht. Im Gegenteil werden sogenannt gefährliche Querungen ersatzlos aufgehoben. Die Fussgänger sollen selber schauen, wie sie über die Strasse kommen. Das Ausradieren von Fussgängerstreifen, wie dies vielerorts gefordert wird ist eine geradezu fahrlässige Massnahme. Die Querung findet trotzdem statt und Unfälle gibt es auch abseits von Fussgängerstreifen. Sicherheit ist nicht zum Nulltarif zu haben. </p>
<p class="bodytext">Fussverkehr Schweiz verlangt tiefere Geschwindigkeiten. Tempo 50 ist vielerorts zu gefährlich. Mit Tempo 30 könnten 2 von 3 Unfällen vermieden werden und der dritte würde weniger gravierend ausfallen. Mit mehr Mittelinseln und einem generellen Überholverbot innerorts könnte die Gefährdung beim Queren weiter reduziert werden. Unfälle, welche mit überholenden Fahrzeugen geschehen, enden immer tragisch, da die Geschwindigkeiten hier besonders hoch sind.</p>
<p class="bodytext">Neben Geschwindigkeitskontrollen soll die Polizei auch regelmässig die Missachtung des Fussgängervortrittes büssen und über die Kontrolltätigkeit aktiv kommunizieren.</p>
<p class="bodytext">Mehr zum Thema <a href="unsere-themen/fussgaengerstreifen/" >Fussgängerstreifen</a></p>
<p class="bodytext">Die Unfallstatistik des <a href="http://www.astra.admin.ch/unfalldaten/index.html?lang=de" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bundes</a><a href="http://www.astra.admin.ch/unfalldaten/index.html?lang=de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/Resources/Public/Icons/external.png" /></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung: Schönes Flanieren braucht gutes Sanieren – Wege zu attraktiven öffentlichen Räumen in Wachstumsgebieten</title>
			<link>http://www.fussverkehr.ch/aktuell/aktuell/detailansicht-news/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=174&#38;cHash=a0014fcaa72277afbc39a8beb1723fd5</link>
			<description>Am 28. Juni findet in Schlieren die Fussverkehr-Fachtagung  zum Thema Flanieren statt. Ab sofort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Tagung vermittelt Erkenntnisse zu den anforderungsreichen Prozessen  für mehr städtebauliche Qualität und die Aufwertung der öffentlichen  Räume in den Agglomerationen und präsentiert Anschauungsmaterial aus  Theorie und Praxis.</p>
<p class="bodytext"><a href="unsere-themen/fachtagungen-fussverkehr/fachtagung-2012/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mehr dazu hier</a>, oder direkt zur&nbsp;<a href="unsere-themen/fachtagungen-fussverkehr/fachtagung-2012/#c3471" target="_blank" class="external-link-new-window" >Anmeldung</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wegweisendes Urteil für FussgängerInnen in Graubünden: Mehr Tempo 30 auch auf Kantonsstrassen</title>
			<link>http://www.fussverkehr.ch/aktuell/aktuell/detailansicht-news/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=181&#38;cHash=4917f60dc734eac6809f61ca6933f5aa</link>
			<description>Graubünden ist einer der fortschrittlichsten Kantone, was Tempo 30 auf Kantonsstrasse betrifft....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Graubünden ist einer der fortschrittlichsten Kantone, was Tempo 30 auf Kantonsstrasse betrifft. Dieses fussgängerfreundliche Verkehrsregime bietet gerade in Ortskernen ohne (ausreichend breite) Trottoirs einen enormen Sicherheit- und Komfortgewinn für Fussgängerinnen und Fussgänger. Das Verwaltungsgericht in Chur hat einer Anwohnergruppe aus Sumvitg im Kampf um eine Tempo-30-Zone Recht gegeben. Der Kanton muss nun im Ortskern von Sumvitg Tempo 30 signalisieren. Das Urteil wird Auswirkungen über den Kanton Graubünden hinaus haben. Fussverkehr Schweiz fordert andere Kantone dazu auf ihre Bewilligungspraxis zu anzupassen und dem guten Beispiel zu folgen und auch auf Kantonsstrassen Tempo 30 zu erlassen. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen können der unten angefügten Medienmitteilung von Hartmann &amp; Sauter entnommen werden. Der Verkehrsplaner Peter Hartmann hat das Gutachten für Sumvitg verfasst und die Anwohner beraten.</p>
<h2><b>Tempo 30 in Sumvitg und anderswo</b></h2>
<p class="bodytext"><b>Tempo 30 ist in Graubünden eine Erfolgsstory sondergleichen. In den bis heute rea­lisierten Tempo 30 Zonen ging die Anzahl Unfälle markant zurück, der Verkehrslärm reduzierte sich in den betroffenen Siedlun­gen markant und auch die Luftverschmutzung durch den Autoverkehr nahm ab. Und was sind die Nachteile von Tempo 30? Es gibt keine. Es sei denn, man werte einen Zeitverlust von wenigen Sekunden bei der (Auto)fahrt durch eine Tempo 30 Zone wichtiger als die Sicherheit zugunsten unserer Kinder.</b></p>
<p class="bodytext">Im Jahr 2010 beantragte die Gemeinde Sumvitg, gestützt auf ein entsprechendes Gut­achten, die Einführung von Tempo 30 im Dorfgebiet. Obwohl das Begehren sowohl den Bundesvorschriften als auch den wichtigsten Kriterien der einschlägigen kanto­na­len Richtlinie „Verkehrsberuhigung innerorts“ entsprach, verweigerte das Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit auf Antrag der zuständigen kantonalen &quot;Ge­schwin­­digkeitskommission&quot; der Gemeinde Sumvitg die Einführung von Tempo 30 im Gebiet mit dem grössten Gefahrenpotenzial, auf der Kantons­strasse im Ortszentrum. Dieser Entscheid ist umso unverständlicher, wenn man Sumvitg mit Ge­mein­den ver­gleicht, welche Tempo 30 in praktisch iden­ti­schen Situationen vom Kanton zu­ge­stan­den erhielten: Maienfeld, Rhäzüns, Disentis/Mustér, Bivio, Silvaplana u.a.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Mit seinem Entscheid hat das Verwaltungsgericht einen krassen Fehlentscheid des Departements bzw. der Geschwindigkeitskommission korrigiert und dabei u.a. klar ge­macht, dass Tempo 30 in unseren Dörfern auch dort eingeführt werden kann und soll, wo es am wichtigsten ist, nämlich auf der durch den Ort führenden Kantons­strasse, selbst wenn es sich dabei um eine signalisierte Hauptstrasse handelt.</p>
<p class="bodytext">Der Kanton ist aufgrund des Urteils des Verwaltungsgerichts gehalten, seine Praxis grund­­­legend zu überdenken und neu zu gestalten. Es ist ihm geraten, seine Richtlinie den wirkli­chen Anliegen der Bevölkerung nach mehr Verkehrssicherheit im Dorf an­zu­passen und seine Geschwin­dig­keits­kom­mission ausgewogener zusammen zu setzen.</p>
<p class="bodytext"><i>Quelle: Hartmann &amp; Sauter, Postfach, CH-7002 Chur</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung: Der Bahnhof als Ziel und Verbindung - Erschliessung und Querung für den Fuss- und Veloverkehr</title>
			<link>http://www.fussverkehr.ch/aktuell/aktuell/detailansicht-news/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=179&#38;cHash=2c751cb09e911fb73f6e2142e69b37b5</link>
			<description>Am 15. Mai findet in Solothurn eine gemeinsame Fachtagung von Pro Velo und Fussverkehr Schweiz zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die vielfältigen Verkehrsbeziehungen im und um den Bahnhof herum gewinnen eine immer grössere Bedeutung. Denn der Bahnhof ist nicht nur Umsteige- oder Durchgangsort, sondern auch städtischer Raum. Die Flächen innerhalb der Bahnhöfe werden intensiv genutzt. Sie sind darum attraktive Orte für Dienstleistungen und Geschäfte, was aber oft auch zu Konkurrenzsituationen bei der Bahnhofnutzung führt.<br />Zu Fussgehende und Velofahrende machen nicht gerne Umwege und es ist darum wichtig, dass an den Bahnhöfen direkte und praktische Verbindungen bestehen. Dies betrifft ganz besonders den Zugang zu den Veloabstellanlagen und Perrons. <br />Den Bahnhöfen kommt darum eine ganz besondere Funktion zu, sind sie doch zusätzlich auch Durchgangsort zwischen den Quartieren dies- und jenseits der Geleise. Das Erfüllen all dieser Bedürfnisse ist aber oft kostspielig und technisch schwierig zu realisieren. <br />Wie lassen sich die unterschiedlichen Funktionen und Anforderungen dieses Areals konkret in Einklang bringen? Die Tagung widmet sich dem Fuss- und Veloverkehr am Brennpunkt Bahnhof. Der Vormittag ist dafür reserviert, die Bedürfnisse und die Möglichkeiten der verschiedenen Beteiligten aufzuzeigen. Am Nachmittag finden Besichtigungen vor Ort sowie Vertiefungs-Workshops statt.</p>
<p class="bodytext"><b>Wann: </b>15. Mai 2012<b><br />Organisation:</b> Pro Velo Schweiz und Fussverkehr Schweiz<br /><b>Patronat:</b> Bundesamt für Raumentwicklung ARE und Bundesamt für Strassen ASTRA&nbsp;<br /><b>Gastgeberin:</b> Stadt Solothurn</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.pro-velo.ch/de/themen-und-angebote/infrastruktur/fachtagung-2012/anmeldung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Anmeldung</a><a href="http://www.pro-velo.ch/de/themen-und-angebote/infrastruktur/fachtagung-2012/anmeldung/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/Resources/Public/Icons/external.png" /></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.pro-velo.ch/fileadmin/provelonet/Infrastruktur/Flyer_Fachtagung_Solothurn_web_def.pdf" target="_blank" class="download" >Programm als PDF</a><a href="http://www.pro-velo.ch/fileadmin/provelonet/Infrastruktur/Flyer_Fachtagung_Solothurn_web_def.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/Resources/Public/Icons/external.png" /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkehrsparen in Siedlung und Quartier - Wohnungsbezogene Mobilität in der 2000-Watt-Gesellschaft</title>
			<link>http://www.fussverkehr.ch/aktuell/aktuell/detailansicht-news/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=171&#38;cHash=fe9cdb74683fd20b96332c125310ee5a</link>
			<description>Verkehrsparen für die 2000-Watt-Gesellschaft. Verkehrsparen ist ein Trend der Zukunft. Damit die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Verkehrsparen für die 2000-Watt-Gesellschaft. Verkehrsparen ist ein Trend der Zukunft. Damit die hohen Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft erfolgversprechend anvisiert werden können, braucht es neben Massnahmen im Gebäudebereich auch Verbesserungen in der Mobilität. Eine neue Studie im Rahmen des Projektes «Verkehrsparen in Siedlung und Quartier» zeigt, dass ein verkehrsparendes Mobilitätsverhalten unter guten Rahmenbedingungen bereits heute Realität ist.</p>
<p class="bodytext">Fussverkehr Schweiz und der Club der Autofreien haben zusammen mit der Hochschule Rapperswil und der Mitwirkung weiterer Partner die Mobilitätssituation in sieben Stadtzürcher Siedlungen untersucht. Die heute präsentierte Studie wurde mittels Befragungen der BewohnerInnen sowie Interviews der Genossenschaftsvorstände durchgeführt. Insgesamt wurden rund 600 Fragebogen ausgewertet und Mobilitätspläne zu jeder untersuchten Siedlung erstellt. Die Bewohnerschaft in den untersuchten Siedlungen ist, verglichen mit dem Stadtzürcher Durchschnitt, deutlich weniger motorisiert und verbraucht deutlich weniger Energie im Verkehr. Das zeigt, dass die 2000-Watt-Gesellschaft in der Mobilität bereits gelebt wird und deren Ziele nicht unerreichbar sind. Aus den Befragungen und Gesprächen haben sich ausserdem Handlungsfelder mit Verbesserungspotential ergeben. Dazu gehören Carsharing-Standplätze in den Siedlungen, mehr und bessere Veloabstellplätze oder die Unterstützung der Genossenschaften seitens Stadt für autoarmes Wohnen.</p>
<p class="bodytext"><a href="unsere-themen/wohnen-mobilitaet/" >Medienunterlagen und Weitere Infos</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Gallen: Die Vadianstrasse hat einen DTV von 11‘000 FussgängerInnen</title>
			<link>http://www.fussverkehr.ch/aktuell/aktuell/detailansicht-news/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=169&#38;cHash=cfc61b203267397ce5806a31d55ab1dc</link>
			<description>Seit September 2011 werden mit der ersten automatischen Fussgängerzählung in der Stadt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit September 2011 werden mit der ersten automatischen Fussgängerzählung in der Stadt die Frequenzen im östlichen Teil der Vadianstrasse ermittelt. Im November passierten im Durchschnitt knapp 11‘000 Personen pro Tag die Zählstelle. Seit Aufnahme der Messreihen wurde am Donnerstag, 8. Dezember, mit über 18‘100 Personen der höchste Tageswert registriert.<br />Mit den automatischen Zählungen können die Zahlen der FussgängerInnen und der Velofahrenden im Tages-, Wochen, und Jahresverlauf&nbsp; festgestellt werden. Auf diese Weise ist es erstmals möglich, die Entwicklung im Velo- und Fussverkehr quantitativ zu erfassen. Basierend auf diesen Daten können zielgerichtete Massnahmen zur Förderung des Fuss- und Veloverkehrs ergriffen und deren Wirksamkeit nach der Umsetzung geprüft werden.</p>
<p class="bodytext">Seit Juli 2011 konnten in der Stadt an geeigneten Stellen fünf automatische Velo-Zählstellen in Betrieb genommen werden. Es handelt sich um die Standorte Museumstrasse, Kreuzbleicheweg, Oberstrasse, Vadianstrasse und Veloweg Rosenbergstrasse.</p>
<p class="bodytext">An der Vadianstrasse wurden bisher am meisten Velos gezählt. Pro Tag befuhren durchschnittlich rund 720 Velos diesen Zählquerschnitt; am Spitzentag waren es sogar rund 1‘140 Fahrräder. Bei der Zählstelle Museumstrasse sind täglich im Durchschnitt rund 330, beim Querschnitt Rosenbergstrasse/Veloweg knapp 320, auf der Oberstrasse rund 450 und auf dem Kreuzbleicheweg rund 340 Velos unterwegs. Die Zählresultate zeigen auch die grossen Schwankungen der Radverkehrsmengen aufgrund der Temperaturen und Wetterverhältnisse. Da die Messungen im Spätherbst erfolgten, ist davon auszugehen, dass im Jahresdurchschnitt noch mehr Velos verkehren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fussverkehr Schweiz fordert von den Kantonen mehr Engagement in der Fussgängersicherheit</title>
			<link>http://www.fussverkehr.ch/aktuell/aktuell/detailansicht-news/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=167&#38;cHash=7d8e65fdeac4675b508579d5e5341a83</link>
			<description>Nach tragischen Unfällen auf Zebrastreifen in den vergangenen Wochen hat der Nationalrat am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><i>Medienmitteilung vom 2</i><i>0.12.2011</i></h2>
<h2><i>Mittelinseln, tiefere Geschwindigkeiten und Überholverbot innerorts</i></h2>
<p class="bodytext">Nach tragischen Unfällen auf Zebrastreifen in den vergangenen Wochen hat der Nationalrat am Dienstag 20.12.2011 auch das Thema Fussgängersicherheit diskutiert. NR Matthias Aebischer ist die neue Stimme von Fussverkehr Schweiz im Nationalrat. Er forderte mit einem Einzelantrag, dass ein Teil der Bussenerträge dafür verwendet wird, mangelhafte Fussgängerstreifen mit Mittelinseln und besserer Beleuchtung sicherer zu machen. Der Rat unterstützte zwar inhaltlich das Anliegen, lehnte jedoch die Zweckbindung ab. </p>
<p class="bodytext">Fussverkehr Schweiz fordert nun die Kantone auf, sich aktiver für die Fussgängersicherheit einzusetzen. Die Verpflichtung bestehe schon lange werde aber zu wenig konsequent umgesetzt. Im Gesetz über die Fuss- und Wanderwege (FWG) welches am 1.1.1987 in Kraft gesetzt wurde und somit in wenigen Tagen 25 Jahre alt wird, werden die Kantone verpflichtet, zusammenhängende und sichere Fusswegnetze zu planen, zu bauen und zu erhalten. Fusswegnetze erschliessen und verbinden insbesondere Wohngebiete, Arbeitsplätze, Kindergärten und Schulen, Haltestellen des öffentlichen Verkehrs, öffentliche Einrichtungen, Erholungsanlagen sowie Einkaufsläden. Obwohl längst alle Gemeinden eine Fusswegplanung aufweisen sollten, welche beispielsweise auch sichere Schulwege gewährleistet, zeigt gerade die aktuelle Unfallsituation, dass sowohl bei der Netzplanung und insbesondere auch den sicheren Querungsstellen noch grosser Handlungsbedarf besteht. Eine geradezu fahrlässige Massnahme ist das Ausradieren von Fussgängerstreifen, wie dies vielerorts gefordert und auch von einzelnen Kantonen umgesetzt wird. Die Querung findet trotzdem statt. Sicherheit ist nicht zum Nulltarif zu haben. </p>
<p class="bodytext">Neben infrastrukturellen Verbesserungen verlangt Fussverkehr Schweiz auch tiefere Geschwindigkeiten. Tempo 50 ist vielerorts zu gefährlich. Mit Tempo 30 könnten 2 von 3 Unfällen vermieden werden und der dritte würde weniger gravierend ausfallen. </p>
<p class="bodytext">Mit einem generellen Überholverbot innerorts könnte die Gefährdung beim Queren weiter reduziert werden. Unfälle, welche mit überholenden Fahrzeugen geschehen, enden immer tragisch, da die Geschwindigkeiten hier besonders hoch sind.</p>
<p class="bodytext">Neben Geschwindigkeitskontrollen soll die Polizei auch regelmässig die Missachtung des Fussgängervortrittes büssen und in ihrer Kommunikation über die gemachten Kontrollen berichten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der «Flâneur d’Or 2011» geht an die Gemeinde Naters</title>
			<link>http://www.fussverkehr.ch/aktuell/aktuell/detailansicht-news/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=163&#38;cHash=553533171a279df5aab59e323eeba425</link>
			<description>Viele Städte und Gemeinden erkennen zunehmend die Bedeutung und das Potenzial des Fussverkehrs in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Viele Städte und Gemeinden erkennen zunehmend die Bedeutung und das Potenzial des Fussverkehrs in Bezug auf Mobilität, Gesundheit, Umwelt und Lebensqualität. Um diese Bestrebungen zu honorieren, zeichnet der «Flâneur d’Or 2011 – Fussverkehrspreis Infrastruktur» bereits zum siebten Mal Projekte aus, welche dem Zufussgehen einen wichtigen Stellenwert einräumen.</b></p>
<p class="bodytext"><b>Den Hauptpreis gewinnt die Gemeinde Naters (VS), die auf dem stillgelegen Trassee der ehemaligen </b><b>Furka-Oberalp Bahn (FO) einen kombinierten </b><b>Fuss- und Veloweg als </b><b>«fil rouge</b><b>» durch das Dorf eingerichtet hat.</b></p>
<p class="bodytext">Der Wettbewerb wird organisiert von «Fussverkehr Schweiz», dem Fachverband der Fussgängerinnen und Fussgänger, in Zusammenarbeit mit dem Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) und unterstützt vom Bundesamt für Strassen (ASTRA) und der Signal AG und zwei privaten Stiftungen. </p>
<p class="bodytext">Prämiert werden Massnahmen, welche die Qualität und Attraktivität des Zufussgehens erhöhen. Der nationale Wettbewerb, der zum siebten Mal durchgeführt wurde, honoriert innovative und wirksame Projekte zu Gunsten der Fussgängerinnen und Fussgänger. </p>
<p class="bodytext">Nationalrätin Marlis Bänziger, Nationalrätin, Präsidentin «Fussverkehr Schweiz» und Franziska Teuscher, Nationalrätin, Präsidentin VCS überreichten den mit CHF 10'000 dotierten ersten Preis an Manfred Holzer, Gemeindepräsident Naters. Eine von der Signal AG gestiftete Erinnerungstafel wurde vor Ort festlich eingeweiht. </p>
<p class="bodytext">Die neunköpfige Fachjury zeigte sich beeindruckt vom Projekt «Neugestaltung des FO-Trassées». Naters hat eine visionäre Idee mit einer hochstehenden Gestaltung umgesetzt. Bemerkenswert ist, dass die kleine Gemeinde den Mut und die finanziellen Mittel für das aufwändige Vorhaben gefunden hat. Die 2.5 km lange Verbindung stellt ein neues Rückgrat dar, welches es der Bevölkerung erlaubt, das Dorf zu Fuss auf der gesamten Länge attraktiv und sicher zu durchqueren. Das mit Referenz an die alte Funktion umgestaltete FO-Trassée ermöglicht nicht nur zielgerichtete Verbindungen sondern bietet auch Raum für Entspannung im Herzen der Gemeinde. Exemplarisch sind das sorgfältig renovierte alte Bahnhofsgebäude, das neu ein Bistro beherbergt, sowie der dazugehörende Platz. Sie laden als Begegnungsorte zum Verweilen und Spielen ein. </p>
<p class="bodytext">Zehn weitere Projekte konnten eine Auszeichnung entgegen nehmen. Die Jury überreichte den aus diesen Gemeinden angereisten Delegationen eine Urkunde. </p><ul><li>Baden (AG): Neugestaltung Schlossbergplatz</li><li>Basel (BS): Auf Augenhöhe 1.20 m</li><li>Basel (BS): Karl Barth-Platz</li><li>Kanton Bern / Tram Bern West AG: Tram Bern West</li><li>Fribourg (FR): Zone de rencontre „Square des Places“</li><li>Genève (GE): Le Parc des Chaumettes</li><li>Mollis (GL): Wege als Ziel</li><li>Renens (VD): Renens Cœur de ville</li><li>Kanton Tessin / GMT-SI (TI): Piano mobilità scolastica – Meglio a piedi</li><li> Zürich (ZH): Rückeroberung der Stadt – Gleisbogen Zürich-West </li></ul><p class="bodytext">Der <b>Schlossbergplatz</b> in <b>Baden (AG)</b> hat seine historische Funktion als Schnittstelle zwischen Alt- und Neustadt zurückerhalten. Mit dem Einbezug der im Volksmund als «Blinddarm» bezeichneten Unterführung ist die Verbindung zwischen Innenstadt und den Quartieren auf der anderen Seite der Bahngeleise zu einer attraktiven Passage geworden.</p>
<p class="bodytext">In <b>Basel</b> wurde der Leitfaden <b>«Auf Augenhöhe 1,20 m»</b> mit vielen Tipps und konkreten Vorschlägen für eine kinderfreundliche Entwicklung von öffentlichen und privaten Freiräumen entwickelt. Er nimmt konsequent die Perspektive von Kindern ein und berücksichtigt die Wahrnehmung junger Menschen im Kontext von Quartier- und Stadtentwicklung.</p>
<p class="bodytext">Die unbefriedigende Situation am <b>Karl Barth-Platz</b> in <b>Basel</b> wurde mit der Umgestaltung markant ver­bessert. Eine Tram-Kaphaltestelle mit Mittelinsel schafft Raum für attraktive Wartebereiche und ermöglicht sichere Fussgängerquerungen. Der in Wert gesetzte und vergrösserte Park ist fussgängerfreundlich und angenehm, so dass der Bevölkerung nun ein belebter Quartierplatz zur Verfügung steht.</p>
<p class="bodytext">Das neue <b>Tram Bern West</b> bringt die wachsende Anzahl Fahrgäste direkt und bequem aus Berns Westen ins Stadtzentrum. Zu den Qualitäten der neuen Tramlinie zählen die städtebaulichen Eingriffe und Aufwertungen des öffentlichen Raums: Neue Plätze sind entstanden und Parkanlagen aufgewertet worden; attraktive Fuss- und Velowege führen durch die Stadt, und Haltestellen sind gut in den Stadtraum integrierte Orte geworden, an denen man sich gerne trifft und verweilt.</p>
<p class="bodytext">Der <b>«Square des Places»</b> in <b>Fribourg</b> befindet sich zwischen zwei Fussgängerzonen auf einer verkehrsbelasteten Strasse. Er bildet eine Schnittstelle zwischen rollendem Verkehr und einer Fussverkehrshauptachse, die Bahnhof und universitäre Einrichtungen mit der Altstadt verbindet. Die Einrichtung einer Begegnungszone ist eine originelle und offenbar funktionierende Lösung, um den Fussgänger/innen beim Überqueren der Strasse den Vortritt zu gewähren.</p>
<p class="bodytext">An der Stelle des heutigen <b>«Parc des Chaumettes»</b> in <b>Genf</b> direkt vor dem Eingang des Universitätsspitals Genf befand sich lange Zeit ein provisorischer Parkplatz. Erst nach einer Neuorganisation der Verkehrsführung der umgebenden Strassen konnte der attraktive neue Park 2009 in Form eines spitzwinkligen Dreiecks fertiggestellt werden. </p>
<p class="bodytext">In <b>Mollis (GL)</b> erfolgte die Umsetzung des Fusswegnetzes und die Gestaltung der Strassenräume im Koexistenzprinzip in einem langjährigen Prozess mit dem Verein «Pro Mollis» als aktiver Trägerverein. Das Bijou ist der sogenannte <b>«Jahreszeitenweg»</b>, ein reaktivierter, historischer Fussweg hinter der Hauszeile der Hauptgasse, der heute auch als Schul- und Erholungsweg dient.</p>
<p class="bodytext">Beim Projekt <b>«Coeur de ville»</b> in <b>Renens</b> (VD) handelt es sich um ein städtebauliches Vorhaben im Grossmassstab. Es umfasst den Betrieb und die Gestaltung der öffentlichen Räume sowie das damit verbundene Strassen- und Wegnetz im Zentrum. Die Place du marché sowie die Rue Neuve wurden als öffentliche Begegnungsräume neu gestaltet und für die Fussgänger/innen attraktiv gemacht.</p>
<p class="bodytext">Der <b>«Piano de Mobilità scolastica»</b> wird im <b>Tessin</b> unter der Federführung der kantonalen Verwaltung erfolgreich angewendet. Es handelt sich um ein Instrument zur Erhöhung der Schulwegsicherheit und zu mehr selbständig zu Fuss zurückgelegten Schulwegen. Neben der klassischen Fusswegplanung werden auch innovative Ansätze eingesetzt wie zum Beispiel die «Isola felice» – ein Rayon rund ums Schulhaus innerhalb dem Elterntaxis unerwünscht sind.</p>
<p class="bodytext">Das Projekt <b>«Gleisbogen»</b> im Westen der Stadt <b>Zürich</b> erschliesst als öffentliche Flaniermeile und als Erholungsraum das Entwicklungsgebiet zwischen Bahnhof Hardbrücke und Escher-Wyss-Platz. An der kombinierten Fuss- und Velowegverbindung reihen sich Erschliessung, Erholungsflächen, Lebensräume für Pflanzen und Tiere wie an einer Perlenschnur auf. Die stark befahrene Pfingstweidstrasse, die das Gebiet zerschneidet, wird mit einer imposanten Passarelle überwunden.</p>
<p class="bodytext">Medienmitteilung und Fotomaterial siehe <a href="http://www.flaneurdor.ch/medien" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>www.flaneurdor.ch/medien</b></a><a href="http://www.flaneurdor.ch/medien" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/Resources/Public/Icons/external.png" /></a> </p>
<p class="bodytext">Ausführliche Dokumentation siehe <a href="http://www.flaneurdor.ch/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.flaneurdor.ch</a><a href="http://www.flaneurdor.ch/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/Resources/Public/Icons/external.png" /></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:53:00 +0100</pubDate>
			
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