Fachartikel
An dieser Stelle bieten wir Ihnen Vorträge, Artikel und weitere ausgewählte Dokumente aus unserer Tätigkeit zum Download an
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Die Begegnungszone ist erfunden,
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Den Holzweg vermeidenEin Wegweiser zeigt nur die Richtung an. Moderne Leitsysteme liefern auch Auskünfte zu Geschäften und Behörden, aktuellen Terminen oder Routen für Gehbehinderte. Die Stadt Biel macht mit ihrem Leitsystem gute Erfahrungen – auch wenn grosse Teile der Lösung selbst entwickelt werden mussten. Der Artikel von Fussverkehr Schweiz, veröffentlicht i
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FussgängerInnenseminar in GrazGraz engagiert sich sein längerer Zeit für eine fussgänger-
und umweltfreundliche Verkehrspolitik. Am FussgängerInnenseminar
in Graz am 24. und 25.9.2009 wurden einige dieser Aspekte thematisiert.
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Der autofreie LebensstilJeder fünfte Haushalt in der Schweiz ist autofrei, in den Innenstädten
lebt oft sogar Der autofreie
Lebensstil | |||||||||||||
Gebaute Umwelt und körperliche Aktivität
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Limmatsteg Baden - Ennetbaden WirkungsanalyseIm Sommer 2007 wurde der neue Fussgängersteg über die Limmat
als Verbindung zwischen Baden und Ennetbaden und der Promenadenlift
zum Bahnhof Baden eröffnet. In einer Wirkungsanalyse wurden Kenndaten
über die Nutzung (Wie viele?), über die Routenwahl (Woher
und wohin?) Wirkungsanalyse
Limmatsteg | |||||||||||||
Unfallgeschehen in Begegnungszonen Begegnungszonen sind Verkehrsflächen mit einer klaren Priorisierung
des Fussverkehrs. Die Zonen sind geprägt von einem kooperativen
Mit- und Nebeneinander der verschiedenen Verkehrsformen. Durch die
Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h ist auch die Gefahr von Unfällen
geringer – nimmt man an. Dies ist denn auch oft einer der Diskussions-
und Beweggründe weshalb solche Zonen eingerichtet werden. Doch
kann diese Behauptung Der Artikel wurde veröffentlicht in Strasse+Verkehr 9/2008
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Sinn und Unsinn von Shared Space – Zur Versachlichung einer populären Gestaltungsphilosophie Shared Space ist eine Gestaltungsphilosophie für innerstädtische
Geschäfts- und Hauptverkehrsstrassen, welche im Rahmen eines
EU-Projektes lanciert wurde. Shared Space wird in verschiedenen europäischen Ländern und zunehmend auch in der Schweiz breit diskutiert. Das Konzept setzt auf gegenseitige Verständigung der Verkehrsteilnehmenden bei möglichst weitgehendem Verzicht auf Verkehrsregeln, Lichtsignalanlagen und Beschilderung. Das Shared Space-Konzept entspricht, von der Philosophie her, weitgehend der schweizerischen Regelung der Begegnungszone. Im Unterschied zur Begegnungszone, welche als Regime rechtlich klar definiert ist (Tempo 20 und Vortritt für Fussgänger) wird aber bei Shared Space auf eine rechtliche Abstützung verzichtet. Es gilt nach wie vor Tempo 50 und Vortritt für den Fahrverkehr. Die Gestaltung soll jedoch ohne zusätzliche Vorschriften zu einem tiefen Geschwindigkeitsniveau und zu vermehrter Rücksichtsnahme gegenüber den schwächeren Verkehrsteilnehmenden führen. Der Artikel wurde veröffentlicht in Straßenverkehrstechnik" 02 und 03, 2008 | |||||||||||||
Sonderbeilage zu Tec 21: Zu FussDie Fachzeitschrift tec21 hat in einer 16-seitigen Sonderbeilage
verschiedene Aspekte des Zufussgehens beleuchtet. Fussverkehr Schweiz
und das ASTRA Langsamverkehr haben je einen Artikel beigetragen. Der Artikel wurde veröffentlicht in tec21 41/2007
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«Gemeinsame Flächen für den Fuss- und Veloverkehr»Velofahrende flüchten vor dem Strassenverkehr auf dasTrottoir
Artikel in Strasse+Verkehr
Sept. 2007, welcher die von «Fussverkehr Schweiz»
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«Publikumsintensive Einrichtungen PE: Planungsgrundlagen und Gesetzmässigkeiten»Der Problemdruck infolge der dynamischen Entwicklung im Einkaufs- und Freizeitbereich hält an. Der ungebrochene Trend publikumsintensive Einrichtungen PE an stadtrandnahen, autoorientierten Standorten zu realisieren, führt zu hohem Auto-Verkehrsaufkommen. Dem stehen oft stark belastete bzw. bereits überlastete Strassennetze gegenüber. Eine Folge dieser Entwicklung sind zusätzliche Überlastungen und hohe Umweltbelastungen. Trotz diesen problematischen Auswirkungen von PE bezüglich Verkehr und Umwelt besteht nach wie vor eine grosse Unsicherheit bei deren Planung. Untersucht wurde u.a. auch der Fussverkehrsanteil bei verschiedenen Standorten sowie das fussläufige Einzugsgebiet. Dieser Bericht liegt nun gedruckt vor und kann beim VSS bestellt werden. Eine Zusammenfassung der Studie kann hier
heruntergeladen werden. | |||||||||||||
Wege aus den Sackgassen Gilt die mit einem Signal versehene Sackgasse auch für den
Fuss- und Download: Bericht
Signalisation Sackgassen
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Bahnhofplätze: Eine Bühne für den FussverkehrDer Bahnhofplatz ist in erster Linie ein Ort, wo Fussgängerinnen und Fussgänger zum Zug gehen. Ein hoher Anteil der Passagiere der Bahn kommt und geht zu Fuss. Wer also einen attraktiven Zugang zum Bahnhof schaffen will, muss zunächst mal Hindernisse aus dem Weg schaffen. Umgesetzte Beispiele zeigen, dass mit einer Umgestaltung und Zuordnung zu einer Begegnungszone zweckmässige Lösungen gefunden werden. Fachartikel im "Strasse und Verkehr 10/2006" | |||||||||||||
Integrationspotenziale im öffentlichen Raum urbaner WohnquartiereAttraktive und gut zugängliche Strassenräume tragen dazu bei, dass sich deren AnwohnerInnen sicherer und integrierter fühlen, die Nachbarschaftskontakte intensiver werden, man sich öfter aushilft und den öffentlichen Raum häufiger für Begegnung und Bewegung nutzt. Ein grosses und sich auf verschiedene Bevölkerungsgruppen positiv auswirkendes Integrationspotenzial liegt im wörtlichen Sinne „ auf der Strasse“. Zu diesem Ergebnis gelang das Forschungsprojekt "Integrationspotenziale im öffentlichen Raum urbaner Wohnquartiere", das im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms „ Integration und Ausschluss“ (NFP 51) von Soziologe Daniel Sauter und Erziehungswissenschafter Dr. Marco Hüttenmoser durchgeführt wurde.
26. September 2006 | |||||||||||||
Vergleich der Fussgängerbehandlung in der Schweiz, in Deutschland und in FrankreichDie Diplomarbeit von Gilles Renck an der Hochschule Karlsruhe zeigt in einer vergleichenden Studie die Unterschiede bei der Berücksichtigung des Fussverkehrs in Politik, Recht und Normierung wie auch der Umsetzung auf Stufe Bund und Stadt. 21. Februar 2006
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"Gehen
ist kein Problem - sondern die Lösung" Artikel im "Collage 4/05" | |||||||||||||
Bessere
Orientierung für den Fussverkehr Artikel in "die Gemeinde 10/03" und "fussverkehr.ch 4/03" | |||||||||||||
"Zu
Fuss zum Öffentlichen Verkehr" Artikel in "Strasse + Verkehr 10/03" | |||||||||||||
Agglomeration und Verkehr
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Kind und Verkehr Kindgerechtes Bewegen ohne an Mamas Rockzipfel zu hängen, ist vielerorts unmöglich. «Der Strassenverkehr gefährdet nicht nur das Leben unserer Kinder, sondern auch auf schwerwiegende Weise deren gesunde Entwicklung», sagt Marco Hüttenmoser, Leiter der Dokumentationsstelle «Kind und Umwelt» in Muri und Autor des Berichts «Und es bewegt sich noch!», der sich mit Bewegungsmangel in der Kindheit: Ursachen und Auswirkungen» befasst. Heute gilt es unter Fachkreisen als unbestritten, dass der motorisierte Strassenverkehr massgeblich zu der Misere beiträgt. Vortrag von Marco Hüttenmoser, 15 Seiten 2002, 83 KB |
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| Langsamverkehr und Verkehrsberuhigte Bereiche Tagung an der Hochschule Rapperswil vom 15.Feb. 2002 Rechtliche Grundlagen, aktueller Stand der Diskussion in der Schweiz und in Europa Tagungsunterlagen Im weiteren können hier die neue gesetzliche Regelungen betreffend die Begegnungszonen sowie Tempo30 Zonen heruntergeladen werden. Verordung über die Tempo 30- und die Begegnungszonen vom 28.9.01 (Gutachten) SSV-Änderung vom 28.9.01 |
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Förderung des Fuss- und Veloverkehrs
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Weitere Artikel, Stellungnahmen und ausgewählte Dokumente im Archiv
| Letzte Änderung: 08.07.2010 | Fussverkehr Schweiz Klosbachstrasse 48 CH-8032 Zürich |
Tel. 043 488 40 30 Fax. 043 488 40 39 E-Mail: info@fussverkehr.ch Postscheckkonto 80-23594-7 |