Fussverkehr Schweiz
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Fachartikel

An dieser Stelle bieten wir Ihnen Vorträge, Artikel und weitere ausgewählte Dokumente aus unserer Tätigkeit zum Download an


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Die Begegnungszone ist erfunden,
das Spektrum breit:
vom Bahnhofplatz bis zur Quartierstrasse.

Interview mit Thomas Schweizer im Hochparterre August 2010


 

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Den Holzweg vermeiden

Ein Wegweiser zeigt nur die Richtung an. Moderne Leitsysteme liefern auch Auskünfte zu Geschäften und Behörden, aktuellen Terminen oder Routen für Gehbehinderte. Die Stadt Biel macht mit ihrem Leitsystem gute Erfahrungen – auch wenn grosse Teile der Lösung selbst entwickelt werden mussten.

Der Artikel von Fussverkehr Schweiz, veröffentlicht i
im Kommunalmagazin Mai/Juni 2010


 

 

FussgängerInnenseminar in Graz

Graz engagiert sich sein längerer Zeit für eine fussgänger- und umweltfreundliche Verkehrspolitik. Am FussgängerInnenseminar in Graz am 24. und 25.9.2009 wurden einige dieser Aspekte thematisiert.
Ca. 100 TeilnehmerInnen aus den Bereichen Verkehrs- und Raumplanung, der Verwaltung, Forschung und Privatwirtschaft, sowie der Politik als auch NGOs diskutierten an zwei Tagen über Verbesserungsmöglichkeiten im Bereich Fussverkehr. Fussverkehr Schweiz brachte in Referaten Erfahrungen aus der Schweiz ein. Eine Übersicht ist auf folgender Webseite zu finden.
Österreichischer Verband der FussgängerInnen
Die ausführlichen Tagungsunterlagen können für eine Schutzgebühr bezogen werden.
Ein Kurzbericht greift punkutell, diejenigen Aspekte heraus, die auch für die Schweiz eine Bedeutung haben könnten.

1.10.2009


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Der autofreie Lebensstil

Jeder fünfte Haushalt in der Schweiz ist autofrei, in den Innenstädten lebt oft sogar
mehr als die Hälfte der Bevölkerung ohne eigenes Auto.
Vor diesem Hintergrund hat der Club der Autofreien mit Unterstützung von Fussverkehr Schweiz eine Studie in Auftrag gegeben, die Daten des Mikrozensen zum Verkehr
sowie der Einkommens- und Verbrauchserhebungen vertieft auszuwerten. Diese Auswertung liefert neue Erkenntnisse über den autofreien Lebensstil

Der autofreie Lebensstil
(15.02.2009)


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Gebaute Umwelt und körperliche Aktivität
Analysen und Empfehlungen für die Schweiz

Studie im Rahmen des Forschungskonzepts
„Sport und Bewegung 2004 – 2007“

Ausgehend von einer umfangreichen Literaturanalyse wird in dieser Studie der empirische Zusammenhang zwischen ausgewählten Merkmalen der gebauten Umwelt und zwei Bereichen körperlicher Aktivität untersucht:
a) der Bewegung beim Zufussgehen und Velofahren als moderate Form körperlicher Aktivität
b) stärkere körperlich-sportliche Aktivitäten, bei denen man ausser Atem oder ins Schwitzen kommt.
Die Analysen gründen sich auf Daten des landesweiten Schweizer Mikrozensus zum Verkehrsverhalten 2005 und des darin enthaltenen Zusatzmoduls zur körperlichen
Aktivität.
Gebaute Umwelt und körperliche Aktivität
(17. Nov. 2008)


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Limmatsteg Baden - Ennetbaden Wirkungsanalyse

Im Sommer 2007 wurde der neue Fussgängersteg über die Limmat als Verbindung zwischen Baden und Ennetbaden und der Promenadenlift zum Bahnhof Baden eröffnet. In einer Wirkungsanalyse wurden Kenndaten über die Nutzung (Wie viele?), über die Routenwahl (Woher und wohin?)
und über Veränderungen im Verkehrsverhalten (Womit? Früher?) zu ermittelt

Wirkungsanalyse Limmatsteg
(4. Aug. 2008)


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Unfallgeschehen in Begegnungszonen

Begegnungszonen sind Verkehrsflächen mit einer klaren Priorisierung des Fussverkehrs. Die Zonen sind geprägt von einem kooperativen Mit- und Nebeneinander der verschiedenen Verkehrsformen. Durch die Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h ist auch die Gefahr von Unfällen geringer – nimmt man an. Dies ist denn auch oft einer der Diskussions- und Beweggründe weshalb solche Zonen eingerichtet werden. Doch kann diese Behauptung
gestützt werden? Eine Untersuchung der Unfalldaten von vier
solcher Verkehrsplätzen hat die Annahme bestätigt.

Der Artikel wurde veröffentlicht in Strasse+Verkehr 9/2008


 

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Sinn und Unsinn von Shared Space – Zur Versachlichung einer populären Gestaltungsphilosophie

Shared Space ist eine Gestaltungsphilosophie für innerstädtische Geschäfts- und Hauptverkehrsstrassen, welche im Rahmen eines EU-Projektes lanciert wurde.
In einer fundierten Analyse setzten sich die Autoren Jürgen Gerlach, Rob Methorst, Dirk Boenke und Jens Leven mit den Zielen, den Resultaten aber auch mit Einsatzgrenzen und Voraussetzungen für solche Konzepte auseinander.

Shared Space wird in verschiedenen europäischen Ländern und zunehmend auch in der Schweiz breit diskutiert. Das Konzept setzt auf gegenseitige Verständigung der Verkehrsteilnehmenden bei möglichst weitgehendem Verzicht auf Verkehrsregeln, Lichtsignalanlagen und Beschilderung. Das Shared Space-Konzept entspricht, von der Philosophie her, weitgehend der schweizerischen Regelung der Begegnungszone. Im Unterschied zur Begegnungszone, welche als Regime rechtlich klar definiert ist (Tempo 20 und Vortritt für Fussgänger) wird aber bei Shared Space auf eine rechtliche Abstützung verzichtet. Es gilt nach wie vor Tempo 50 und Vortritt für den Fahrverkehr. Die Gestaltung soll jedoch ohne zusätzliche Vorschriften zu einem tiefen Geschwindigkeitsniveau und zu vermehrter Rücksichtsnahme gegenüber den schwächeren Verkehrsteilnehmenden führen.

Der Artikel wurde veröffentlicht in Straßenverkehrstechnik" 02 und 03, 2008


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Sonderbeilage zu Tec 21: Zu Fuss

Die Fachzeitschrift tec21 hat in einer 16-seitigen Sonderbeilage verschiedene Aspekte des Zufussgehens beleuchtet. Fussverkehr Schweiz und das ASTRA Langsamverkehr haben je einen Artikel beigetragen.
Unterwegs von Malrène Butz
In Bewegung von Gabriele Gsponer

Der Artikel wurde veröffentlicht in tec21 41/2007


 

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«Gemeinsame Flächen für den Fuss- und Veloverkehr»

Velofahrende flüchten vor dem Strassenverkehr auf dasTrottoir
und in die Fussgängerzone, die Zu-Fuss-Gehenden fühlen sich
dadurch verunsichert und bedroht. Wer zu Fuss oder mit dem
Velo unterwegs ist, gehört zu den schwächeren Verkehrsteilnehmenden:
Kein Blech schützt den Körper, und schon Bagatellunfälle
können zu Verletzungen führen. Ausgerechnet die Schwachen
behindern sich aufTrottoirs, in der Fussgängerzone oder
auf Uferwegen gegenseitig. «Fussverkehr Schweiz» und «Pro
Velo Schweiz» (vormals IG Velo Schweiz) wollen den täglichen
Kampf auf demTrottoir beenden.

Artikel in Strasse+Verkehr Sept. 2007, welcher die von «Fussverkehr Schweiz»
und «Pro Velo Schweiz» erarbeitet Broschüre vorstellt.
Broschüre vgl Gemeinsame Flächen für den Fuss- und Veloverkehr


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«Publikumsintensive Einrichtungen PE: Planungsgrundlagen und Gesetzmässigkeiten»

Der Problemdruck infolge der dynamischen Entwicklung im Einkaufs- und Freizeitbereich hält an. Der ungebrochene Trend publikumsintensive Einrichtungen PE an stadtrandnahen, autoorientierten Standorten zu realisieren, führt zu hohem Auto-Verkehrsaufkommen. Dem stehen oft stark belastete bzw. bereits überlastete Strassennetze gegenüber. Eine Folge dieser Entwicklung sind zusätzliche Überlastungen und hohe Umweltbelastungen. Trotz diesen problematischen Auswirkungen von PE bezüglich Verkehr und Umwelt besteht nach wie vor eine grosse Unsicherheit bei deren Planung. Untersucht wurde u.a. auch der Fussverkehrsanteil bei verschiedenen Standorten sowie das fussläufige Einzugsgebiet. Dieser Bericht liegt nun gedruckt vor und kann beim VSS bestellt werden.

Eine Zusammenfassung der Studie kann hier heruntergeladen werden.
29. November 2006


 

Wege aus den Sackgassen

Gilt die mit einem Signal versehene Sackgasse auch für den Fuss- und
Veloverkehr? Heute ist die Signalisation nicht klar. Mit einer Ergänzung der
Sackgassentafel mit einem Fussgänger- und Velosymbol kann die notwendige
Information vermittelt werden. Die ergänzten Signalisationstafeln wurden in
Biel, Burgdorf und Burgdorf getestet. Der Schlussbericht zeigt, dass die
neuen Verkehrstafeln von der Bevölkerung als wichtig erachtet werden und gut
verstanden werden.

Download: Bericht Signalisation Sackgassen
4. April 2006


 

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Bahnhofplätze: Eine Bühne für den Fussverkehr

Der Bahnhofplatz ist in erster Linie ein Ort, wo Fussgängerinnen und Fussgänger zum Zug gehen. Ein hoher Anteil der Passagiere der Bahn kommt und geht zu Fuss. Wer also einen attraktiven Zugang zum Bahnhof schaffen will, muss zunächst mal Hindernisse aus dem Weg schaffen. Umgesetzte Beispiele zeigen, dass mit einer Umgestaltung und Zuordnung zu einer Begegnungszone zweckmässige Lösungen gefunden werden.

Fachartikel im "Strasse und Verkehr 10/2006"
vom 10. Oktober 2006


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Integrationspotenziale im öffentlichen Raum urbaner Wohnquartiere

Attraktive und gut zugängliche Strassenräume tragen dazu bei, dass sich deren AnwohnerInnen sicherer und integrierter fühlen, die Nachbarschaftskontakte intensiver werden, man sich öfter aushilft und den öffentlichen Raum häufiger für Begegnung und Bewegung nutzt. Ein grosses und sich auf verschiedene Bevölkerungsgruppen positiv auswirkendes Integrationspotenzial liegt im wörtlichen Sinne „ auf der Strasse“. Zu diesem Ergebnis gelang das Forschungsprojekt "Integrationspotenziale im öffentlichen Raum urbaner Wohnquartiere", das im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms „ Integration und Ausschluss“ (NFP 51) von Soziologe Daniel Sauter und Erziehungswissenschafter Dr. Marco Hüttenmoser durchgeführt wurde.

Download Medienmitteilung
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Studie Zusammenfassung

26. September 2006



 

Vergleich der Fussgängerbehandlung in der Schweiz, in Deutschland und in Frankreich

Die Diplomarbeit von Gilles Renck an der Hochschule Karlsruhe zeigt in einer vergleichenden Studie die Unterschiede bei der Berücksichtigung des Fussverkehrs in Politik, Recht und Normierung wie auch der Umsetzung auf Stufe Bund und Stadt. 21. Februar 2006

Download Flyer (PDF-File,0.5 MB) Inhaltsangabe und Zusammenfassung der Diplomarbeit
Download Bericht Recht & Politik (PDF-File,1.7 MB): Unterschiedliche gesetzliche Grundlagen zum Fussverkehr, politische Aspekte bei der EU, den Ländern, einzelnen Städten und den Verbänden.
Download Technischer Bericht : (PDF-File,9.5 MB) Knoten und Lichtsignale, Kreisel, Zonenregime, ÖV-Haltestellen
Download Anhang (PDF-File, 0,6 MB): .


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"Gehen ist kein Problem - sondern die Lösung"
Zu Fuss Gehen ist so selbstverständlich und alltäglich, dass sich nur wenige Leute Gedanken darüber machen. Doch gerade weil das zu Fuss Gehen so wenig spektakulär ist, keinen Lärm verursacht, weder stinkt noch stört, keine Fremdenergie benötigt, wenig Platz braucht und allgemein sehr anspruchslos ist, wird die Fortbewegung zu Fuss nur wenig thematisiert und in der Planung und in politischen Prozessen oft nicht erwähnt oder gar vergessen.
von Thomas Schweizer, Juli 2005, 3 Seiten

Artikel im "Collage 4/05"


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Bessere Orientierung für den Fussverkehr
Leit- und Informationssysteme für den Fussverkehr
Attraktive und direkte Wegverbindungen und Orientierungshilfen für zu Fuss Gehende sind die Visitenkarte einer Gemeinde und ein wichtiger Standortfaktor.
Der Artikel gibt Anregungen für Verbesserungen.
von Christian Thomas und Thomas Schweizer, Nov. 2003, 4 Seiten

Artikel in "die Gemeinde 10/03" und "fussverkehr.ch 4/03"


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"Zu Fuss zum Öffentlichen Verkehr"
Fussverkehr ist Verkehr. Fussverkehr ist sowohl Strassenverkehr, da er auf Strassen und Wege angewiesen ist, als auch unverzichtbarer Bestandteil des öffentlichen Verkehrs, denn (fast) jeder Passagier ist vor und nach der Reise als Fussgänger oder Fussgängerin unterwegs. Diese Scharnierfunktion verleiht dem Fussverkehr eine zentrale Bedeutung in den Verkehrsabläufen und damit in der gesamten Verkehrsplanung.
von Christian Thomas und Thomas Schweizer Okt. 2003

Artikel in "Strasse + Verkehr 10/03"


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Agglomeration und Verkehr
Phänomen und Lösungsansätze
Fussverkehr in den Agglomerationen
Vortrag von Thomas Schweizer an der Metron-Tagung vom 8.11.2002


 

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Kind und Verkehr

Kindgerechtes Bewegen ohne an Mamas Rockzipfel zu hängen, ist vielerorts unmöglich. «Der Strassenverkehr gefährdet nicht nur das Leben unserer Kinder, sondern auch auf schwerwiegende Weise deren gesunde Entwicklung», sagt Marco Hüttenmoser, Leiter der Dokumentationsstelle «Kind und Umwelt» in Muri und Autor des Berichts «Und es bewegt sich noch!», der sich mit Bewegungsmangel in der Kindheit: Ursachen und Auswirkungen» befasst. Heute gilt es unter Fachkreisen als unbestritten, dass der motorisierte Strassenverkehr massgeblich zu der Misere beiträgt.

... und es bewegt sich noch!

Vortrag von Marco Hüttenmoser, 15 Seiten 2002, 83 KB
(15.11.02)


Download Langsamverkehr und Verkehrsberuhigte Bereiche
Tagung an der Hochschule Rapperswil vom 15.Feb. 2002
Rechtliche Grundlagen, aktueller Stand der Diskussion in der Schweiz und in Europa
Tagungsunterlagen

Im weiteren können hier die neue gesetzliche Regelungen betreffend die Begegnungszonen sowie Tempo30 Zonen heruntergeladen werden.
Verordung über die Tempo 30- und die Begegnungszonen vom 28.9.01 (Gutachten)

SSV-Änderung vom 28.9.01


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Förderung des Fuss- und Veloverkehrs
Netzwerk Langsamverkehr, 2001: Investitionen in die Zukunft. Materialienband M31 des nationalen Forschungsprogrammes 41 "Verkehr und Umwelt", Bern.

 


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