Fussverkehr Schweiz
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An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Pressemitteilungen und Stellungnahmen und ausgewählte Dokumente aus früherer Zeit zum Download zur Verfügung:

 

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Wohnen + Mobilität 23. Mai 2007 in Rapperswil

Am 23. Mai führte «Fussverkehr Schweiz» zusammen mit Hochschule Rapperswil, Abteilung Raumplanung eine Tagung zum Thema Wohnen und Mobilität durch.
Eine nachhaltige Mobilität ist nur mit einer reduzierten Autonutzung möglich. Vorgestellt wurden autofreie und autoarme Wohnprojekte, realisierte und in Realisierung begriffene in Hamburg, Freiburg i. Br. in Wien und in der Schweiz. Die Tagungsunterlagen können herunter geladen werden. (44 Seiten 2 MB)

Tagungungsunterlage Wohnen + Mobilität
25. Mai 2007
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Mikrozensus 2005

Der Mikrozensus 2005, die umfassendste Erhebung zum Verkehrsverhalten in der Schweiz, liefert spannende Zahlen und Erkenntnisse, insbesondere auch für das Thema Fussverkehr.

Die Unterwegszeit zu Fuss hat gegenüber der letzten Erhebung im Jahr 2000 um 20% auf heute 35 Minuten täglich zugenommen. Damit legt die Schweizer Bevölkerung 38% ihrer Unterwegszeit als FussgängerIn zurück.

Die grosse Zunahme ist allerdings zu relativieren, denn sie ist vor allem durch die verfeinerte Erhebungstechnik verursacht. Während in früheren Erhebungen ein grosser Teil der kurzen Fusswegetappen "vergessen" wurde, sind diese nun besser erfasst.
Damit kommt der Erhebung dem realen Verkehrsverhalten wieder ein Stück näher. Noch immer ungenügend ist jedoch die Erfassung der Kinder. Die Erhebung hat nur Personen ab 6 Jahren erfasst. Damit bleibt die Mobilität in den ersten Lebensjahren und namentlich auch der Kindergartenkinder unberücksichtigt. Gerade bei dieser Gruppe hat die Fortbewegung zu Fuss eine zentrale Bedeutung. Eine vollständige Erfassung der Mobilität der Kinder würde wichtige Daten in Bezug auf das Bewe-gungsverhalten und die Gesundheitsprävention liefern.

Mobilität in der Schweiz; Ergebnisse des Mikrozensus 2005 BFS/ARE

Kurzübersicht Fussverkehr
4. Juni 2007


 

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Stellungnahme «Fussverkehr Schweiz» zur Normierung Signalisation Langsamverkehr

Fussverkehr Schweiz fordert eine einheitliche Signalisation für das Fusswegnetz

Was auf den Wanderwegen selbstverständlich ist, soll auch in unseren Städten und Dörfern gelten: Fussgängerinnen und Fussgänger finden sich dank einer einheitlichen Signalisation überall zurecht. Diese Forderung stellt «Fussverkehr Schweiz» im Rahmen der Anhörung zur Signalisation Langsamverkehr des ASTRA.
13. September 2005
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  Tempo-30- und Begegnungszonen:
Wie weiter nach dem Bundesgerichtsentscheid

Das Bundesgericht hat mit seinem Urteil zur vorgesehenen Einführung von Tempo 30 in St.Gallen festgestellt, dass die rechtlichen Voraussetzungen für eine Tempo 30 - Zone (und damit auch einer Begegnungszone) in einem Quartier mit geringem Verkehrsvolumen nicht gegeben seien. Dieses Urteil führt in der Praxis zu sinnwidrigen Ergebnissen. Mit einer sauberen Begründung ist es aber weiterhin möglich, Tempo-30- und Begegnungszonen auch auf schwach frequentierten Strassen einzuführen. Mit einem Vorstoss im Nationalrat soll nun die Einführung von Tempo 30 und Begegnungszonen erleichtert werden.

Ausführlichere Darstellung
August 2006
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Beschwerde "FLOZ" Zentrum Köniz

«Fussverkehr Schweiz» wehrt sich gegen die Aufhebung von Fussgängerstreifen und fordert die Abschaffung der 50m-Regel

Der Fachverband der Fussgängerinnen und Fussgänger «Fussverkehr Schweiz» erhebt Beschwerde gegen die Aufhebung der Fussgängerstreifen im Zentrum von Köniz und verlangt die Wiedereinführung von vortrittsberechtigten Querungen. Anstatt Fussgängerstreifen abzuschaffen, soll die 50m-Regel aufgehoben werden und so eine Querung auch zwischen den Fussgängerstreifen legal ermöglicht werden.

03. August 2005
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Stellungnahme «Fussverkehr Schweiz» zur Leitbild Langsamverkehr des ASTRA

Der Bund hat zur Förderung des Fuss- und Veloverkehrs ein Leitbild erarbeitet.
Fussverkehr Schweiz hat eine Stellungnahme dazu verfasst, welche die wesentliche Ausrichtung dieses Leitbildes unterstützt. In einigen Punkten setzen wir andere Akzente und präzisieren unseren Standpunkt. Das Ziel eines Wachstums des Fuss- und Veloverkehrs innert 10 Jahren um 15% erachten wir als realistisch und sinnvoll, doch glauben wir, dass es nur erreicht werden kann, wenn die Förderung des Fuss- und Veloverkehr im Alltag finanziell und personell stärker unterstützt wird.

Das Leitbild Langsamverkehr kann beim ASTRA Langsamverkehr bezogen oder unter www.langsamverkehr.ch heruntergeladen werden. Fussverkehr Schweiz hat - im Auftrag des ASTRA  - als Grundlage für dieses Leitbild einen Expertenbericht zum Teil Fussverkehr erarbeitet. Dieser kann hier heruntergeladen werden.
Elemente einer Strategie für die Förderung des Fussverkehrs;
Expertenbericht für das Leitbild Langsamverkehr des Bundes
von Daniel Sauter, Regine Bernet und Thomas Schweizer, Zürich, 2001
110 Seiten, 559 KB
30.03.03
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Fussgängervortritt auf Trottoirs bleibt ungeschmälert erhalten

Der Bundesrat ist den Forderungen von Fussverkehr Schweiz gefolgt und hat den Fussgängervortritt auf Trottoirs festgeschrieben.
15. Mai 2002

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Download Fahrausweisentzug wegen Vortrittsverweigerung am Fussgängerstreifen Pressemitteilung vom 9. Aug.2001 zum aktuellen Bundesgerichtsentscheid

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